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FishingInLuxembourg.lu asbl. vertritt die Fischerei in Luxemburg bezüglich ihrer Ausübung als Hobby. Allzu oft begegnet man Anglern denen es an Informationen und geschulten Umgang mit Fisch und Material fehlt. Dies war nicht immer so! Früher wurde dieses Hobby (oder Nahrungsbeschaffung) von Generation zu Generation weitergereicht; was heute leider nicht mehr der Fall ist, da den Eltern heute oft die nötige Zeit fehlt bzw. einige dieses Hobby ganz neu für sich entdecken. Da fishinginluxembourg.lu asbl der Meinung ist, dass gerade diese Jungangler ein besseres Verständnis der Gesetze, Gewässer und Umgang mit den Flossenträgern benötigen, sind unsere Ziele folgende:
-Einführung einer Fischereiprüfung; somit sind die Angler an den Gewässern über diese informiert sind und ein richtiger Umgang mit Fisch & Material ist gewährt.
-Nachhaltiges Angeln in den Gewässern des Grossherzogtums
-Technische Grundlagen zum korrekten Ausüben des Angelns
-Allgemeines Wissen über den Fisch und seine Umwelt
-Aufdecken von Gewässerverschmutzung innerhalb der Grenzen Luxemburgs
-Erläuterung der Gesetze welche zur Zeit im Grossherzogtum (Binnen & Grenzgewässer) in Kraft sind
Viel Spass beim lesen und testen!
Ihre "FishingInLuxembourg.lu" asbl
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Die Our entspringt in der westlichen Eifel auf belgischem Gebiet bevor Sie über Deutschland auch Luxemburg erreicht. Die Durchschnitttiefe dieses kleinen Flusses liegt bei ungefähr 50cm wobei es stellenweise auch mehr sein kann. Die Our bildet auf fast Ihrer Gesamtstrecke die Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland wobei man beachten muss, dass der Staubecken des Pumpspeicherkraftwerks der SEO Privatbesitz ist und somit ein spezieller FES beantragt werden muss. (Jahresschein per Anfrage an der SEO - 25€ / Touristenschein beim Syndicat d'Initiative Vianden - 12.50€). Auf der Teilstrecke hinter Vianden, wo die Our wieder kurz zum Binnengewässer wird, muss auch ein spezieller FES beim Syndicat d'initiative Vianden beantragt werden. Die Our bildet auf fast der gesamten Deutsch-Luxemburgischen Grenze ein gemeinsam verwaltetes Kondominium. Die nur einem Staatsgebiet zuzuordnenden Hoheitsgebiete beginnen also am jeweiligen Ufer. Also sind für die Our auf luxemburgischer Seite die luxemburgischen Angelgesetze für die Grenzgewässer in Kraft. In Deutschland sind die deutschen Gesetze für die deutschen Grenzgewässer mit Luxemburg anzuwenden. Hier wird man schnell merken, dass es doch einige Abweichungen zwischen beiden Gesetzgebungen gibt. Vorschriften für die Ausübung der Fischerei in den Deutsch-Luxemburgischen Grenzgewässer für Luxemburg: PDF Vorschriften für die Ausübung der Fischerei in den Deutsch-Luxemburgischen Grenzgewässer für Deutschland: PDF An der Kalborner Mühle findet ein LifeProjekt statt, welcher sich mit dem Fortbestand der Flussperlmuschel befasst. Auch hierzu gibt es eine Homepage welche es erlaubt mehr Informationen bezüglich dieses kleinen Bachbewohners zu sammeln und eventuell eine geführte Besichtigung zu beantragen. "FishingInLuxembourg.lu" asbl vertritt die Meinung, dass die Teilstrecke zwischen der Kalborner Mühle und der Dasburger Mühle zur NO-KILL Strecke erklärt werden muss; zu wichtig ist der Fortbestand der Flussperlmuschel, welche in Luxembourg nur noch in der Our vorzufinden ist. Auch das Mindestmass für die Entnahme von Forellen in der restlichen Our sollte von 25cm auf 30cm erhöht werden. Durch die Erhöhung eines solchen Mindestmass, wird es dem aktuellen Forellenbestand endlich wieder möglich sein selbst für den Fortbestand der Art und der Flussperlmuschel zu sorgen. Das O.R.T. der Region Norden und Naturpark Our informieren über alle Sehenswürdigkeiten in den Ardennen, darunter auch Schloss Vianden. |
Unsere Beiträge in der Sektion Our:
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Die Our bildet auf fast Ihrer Gesamtstrecke die Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland wobei man beachten muss, dass der Staubecken des Pumpspeicherkraftwerks der SEO Privatbesitz ist und somit ein spezieller FES beantragt werden muss. (Jahresschein per Anfrage an der SEO - 25€ / Touristenschein beim Syndicat d'Initiative Vianden - 12.50€). Hier wird hochwertiger Spitzenstrom erzeugt. Außerdem spielt das Kraftwerk eine wichtige Rolle, wenn es um die Versorgungssicherheit im europäischen Verbundnetz geht – gerade jetzt wo verstärkt erneuerbare, nicht ständig verfügbare Energien zum Einsatz kommen. Seit dem Bau der Pumpe 11 zählt dieses Pumpspeicherkraftwerk als das grösste seiner Art weltweit. Die Anzahl der vertretenen Fischarten in diesem Staubecken ist recht erstaunlich: Rotaugen, Brassen, Schleien bis hin zu Bachforellen, Barsche, Hechte und Zander. Ausser ein paar Spezialregelungen (zB. Angeln nur vom 1.4 bis zum 30.11 erlaubt) sind hier die Grenzgewässergesetze anzuwenden. Diese Angelei ist nicht jedermann Sache; mehrmals am Tag kann der Wasserspiegel um mehrere Meter steigen und fallen. Wer nun die besten HotSpots ausmachen will, kommt an einem Spaziergang entlang des Unterbecken der SEO nicht vorbei. Ein Wanderpfad, der sich von Stolzemburg über "Burg Falkenstein", Vianden bis hin nach Bivels erstreckt, bietet hier die besten Voraussetzungen für eine Erkundungstour. Wer noch mehr über dieses Pumpspeicherkraftwerk in Erfahrung bringen oder einfach nur eine geführte Besichtigung der SEO beantragen möchte, findet auf der Seite zur SEO-EXPO Öffnungs- und Besichtigungszeiten zum Thema. Die SEO-EXPO befindet sich in einem Stollen nahe dem Kavernenkraftwerk P3. Auch eine Besichtigung der Stolzemburger Kupfermine und/oder der Burg Vianden, welche in unmittelbarer Umgebung liegen, lohnt sich auf jeden Fall. |
Unsere Beiträge in der Sektion SEO:
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Für die Luxemburger ist "d'Musel" (die Mosel) mehr als nur ein 42 Kilometer langer Grenzfluss zwischen Luxemburg und Deutschland. Sie ist der Inbegriff einer malerischen und lebendigen Region im Osten des Landes, die sich vom südlich gelegenen Schengen (Schenger Abkommen - Wiege des grenzenlosen Europa) bis nach Wasserbillig erstreckt.
Obwohl das Angeln auf Weissfische wegen der Grundel schwieriger geworden ist (seitens der Sportangler) , (da dieser ein ausgesprochener Allesfresser ist) haben sich viele Angler anderen Fischarten zugewandt. Es wird nun vielmehr auf Waller (Wels), Zander und Karpfen geangelt. An den strömungsreichen Plätzen wie Wehren und Staustufen fängt man kapitale Rapfen, die mit Döbel in der Abenddämmerung an der Wasseroberfläche gemeinsam jagen. Auch hier wird man schnell feststellen, dass es von den vorhin genannten Fischarten kapitale Exemplare in der Mosel vorhanden sind. |
Unsere Beiträge in der Sektion Mosel:


